So grillt man richtig in freier Natur!

Bild TaschenmesserBei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen lockt es wieder Tausende Sonenhungrige ins Grüne. Nicht jeder besitzt einen großzügigen Garten. Wer dennoch das schöne Wetter in freier Natur genießen möchte, zieht in Stadtparks, Grünflächen oder den Wald um. Doch einfach auf der nächstbesten Wiese die bunte Picknickdecke ausbreiten und den Grill anwerfen – das geht nicht. In den meisten Orten ist geregelt, an welchen öffentlichen Plätzen die Bratwürstchen auf dem Rost garen dürfen – und wo dafür ein Bußgeld droht.

Landes- oder gar bundesweit einheitliche Regelungen zum Grillvergnügen an öffentlichen Plätzen bestehen nicht. Daher bleibt nichts anderes übrig, als sich beim örtlichen Ordnungsamt zu informieren. Vielfach sind eigens Flächen für das Freizeitvergnügen mitten in der Großstadt ausgewiesen. Auch in Forstgebieten gibt es spezielle Grillplätze. Wer dem zuwiderhandelt, riskiert ein Bußgeld, erst recht, wenn die Outdoor-Fans beispielsweise nach dem Grillvergnügen einfach ihren Müll liegenlassen.

Auch in freigegebenen Grünflächen ist längst nicht alles erlaubt. So sollten Belästigungen von Anwohnern, ob durch Lärm oder dichte Qualmwolken, tunlichst vermieden werden. Aus Gründen der Waldbrandgefahr schreibt die Grünflächenordnung einen Mindestabstand von 100 Metern zu Bäumen und Sträuchern vor. Ebenso unbeliebt bei den Ordnungsbehörden ist das Grillen auf sogenannten Einweggrills, da dadurch oft die Grasnarbe Schaden nimmt. Besser ist ein handelsüblicher Grill mit ausreichendem Abstand zwischen Glut und Grasnarbe.

Checkliste für die eigene Grillparty

Wer den richtigen Platz für die Grillparty mit guten Freunden gefunden hat, sollte schließlich bei der Ausrüstung nichts vergessen: Besonders praktisch sind Taschenmesser wie beispielsweise der „SwissChamp“ von Victorinox, die unterwegs gleich mehrere Werkzeuge ersetzen. Die Schere zum Öffnen von Verpackungen ist ebenso dabei wie der Flaschenöffner für die Bier- und der Korkenzieher für die Weinfreunde. Eine Kühltasche hält Grillgut und Salate frisch, die Decke zum Sitzen darf ebenso wenig fehlen wie ein Müllbeutel für die Hinterlassenschaften. Auch Feuerzeug oder Streichhölzer gehören auf die Grill-Checkliste: Manche Party soll schon daran gescheitert sein, dass sich mangels Feuergelegenheit die Holzkohle einfach nicht anzünden ließ.


Webtipp: Sonnenhungrige lieben natürlich auch Reisen und sonstige Aktivitäten in ihrer Freizeit neben dem Grillen. Wer tolle Rezepte sucht, der wird wahrscheinlich bei Weinkelch fündig oder schaut im alten Volkskochbuch vorbei.


Quelle: Vom Messer über den Korkenzieher bis zum Flaschenöffner: Mit praktischen Taschenmessern wie dem „SwissChamp“ (Bezugsquellen unter www.victorinox.com) haben Outdoor-Fans immer alles Nötige für die nächste Grillparty dabei.
Foto: djd-Victorinox

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