Die Bewohner der Fiji-Inseln gelten als freundlichste Menschen der Welt
Der mitteleuropäische Winter ist für viele Menschen ein guter Grund sich in wärmere Gefilde zurückzuziehen. Am liebsten ganz weit weg. Wer kaltnasse Winterstiefel und graues Novemberwetter satt hat, reist in die Südsee, läuft barfuß im weißen Sand und entdeckt bunte Unterwasserwelten im türkisblauen Wasser. Die Fiji-Inseln beispielsweise bieten tausende von paradiesischen Stränden und alles, was man für einen erholsamen oder aktiven Urlaub braucht. Der überwiegende Teil der insgesamt 330 Inseln ist vulkanischen Ursprungs. Und diese bieten mehr als nur blaue Lagunen: Sattgrüner Dschungel, imposante Wasserfälle sowie eine einzigartige Flora und Fauna locken Aktivurlauber und Naturfreunde auf Entdeckungstouren. Unter www.fijime.com gibt es alle Reiseinformationen.
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Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen lockt es wieder Tausende Sonenhungrige ins Grüne. Nicht jeder besitzt einen großzügigen Garten. Wer dennoch das schöne Wetter in freier Natur genießen möchte, zieht in Stadtparks, Grünflächen oder den Wald um. Doch einfach auf der nächstbesten Wiese die bunte Picknickdecke ausbreiten und den Grill anwerfen – das geht nicht. In den meisten Orten ist geregelt, an welchen öffentlichen Plätzen die Bratwürstchen auf dem Rost garen dürfen – und wo dafür ein Bußgeld droht.